dbb jugend saar auf "facebook.de" dbb jugend saar auf "twitter.com"

Kont@kt

Willkommen im Saarland!

Die Unverzichtbaren!

2011

dbbj saar bei Vollversammlung des Landesjugendringes dabei

92. Vollversammlung

19. Mai 2010 - dbb jugend

Mathias Jochum, Yvonne Ziegler und Markus Pitzius nahmen als Verteter der dbbj saar an der 92. Vollversammlung des Landesju­gend­rings Saar teil. Inhaltlich ging es hierbei vor allem um die Schwerpunktthemen 2010, nämlich die Jugendleiter-Qualifizierung, die Medienkompetenz und die kulturelle Vielfalt. Auch der Ju­gend­server-Saar, das Internet-Projekt des Landesjugendrings, das 2010 viel von sich Reden machen will stand ganz im Mittelpunkt dieses Abends, denn am 22.4. startet das inhaltlich und grafisch komplett überarbeitete Portal des Jugendserver-Saar neu. Zu finden ist die Seite im Netz unter folgender Adresse: www.jugendserver-saar.de

Highlight des Abends war mit Sicherheit allerdings eine Diskus­sions­runde aus Vertreter der Landtagsfraktionen CDU, SPD und Linken, sowie der Landesregierung über die jugendpolitischen Forderungen des Landesju­gend­rings. Dabei stieß die von den Jugendverbänden geforderte Herabsenkung des Wahlalters auf unterschiedliches Echo.

Während Magnus Jung (SPD) und Heike Kugler (DIE LINKE) auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels das Wahlalter von 16 Jahren auf kommunaler Ebene forderten, zeigten sich Tobias Hans (CDU) und Ernst-Rudolf Ollinger (Ministerium) skeptischer. Für beide macht es Sinn das Wahl­recht eher an die Volljährigkeit zu koppeln. Trotzdem wollten sie einer Entscheidung der CDU/FDP/Grünen-Koalition nicht vorgreifen.

Einig waren sich die Jugendverbandsdelegierten und Politiker weit­ge­hend darin, Kinder und Jugendliche in den Kommunen mög­lichst alters­gerecht und projektorientiert beteiligt werden müs­sten. Der Landesjugendring fordert, dies gesetzlich zu verankern.

Alle politischen Vertreter stimmten ebenfalls darüber überein, dass die außerschulische Jugendarbeit einen wichtigen Beitrag im Bil­dungs­bereich leiste und dementsprechend wie die Schulen und Hoch­schulen finanziell zu stärken sei.